Das Institut wurde am 20.11.2000 von Dr. Bernd Böttger und Dr. Klaus Kocher und anderen als gemeinnütziger Verein gegründet und unter der Nummer VR 12019 im Vereinsregister eingetragen.
Es wird unter der Steuernummer 45 250 86034 – K19 beim Finanzamt Frankfurt am Main III geführt.
Die Ideen, Ziele und die Organisation sind in der Satzung festgehalten. Der Vorstand wird im Zweijahresabstand von den Mitgliedern gewählt. Der Wissenschaftliche Beirat berät das Institut von der Planung bis heute.
Das IFP ist ein anerkanntes Ausbildungsinstitut des BvPPF (Bundesverband Psychoanalytische Paar- und Familientherapie) und Mitglied der Sektion Psychoanalytische Paar- und Familientherapie in der EFPP (Europäische Föderation für Psychoanalytische Psychotherapie).
Das IFP erfüllt die Standards der IACFP (International Association of Couple and Family Psychoanalysis) und ist dort seit 2012 als einziges deutsches Institut Mitglied.
Das Institut für Paartherapie (IFP) e.V. bietet eine berufsbegleitende Fort- und Weiterbildung in psychoanalytischer Paartherapie an. Es bildet in einem eigenen Post-Graduierten-Curriculum in psychoanalytisch -psychodynamischer Paartherapie aus.
Es ist ein weiteres wesentliches Anliegen des Instituts, über den fachwissenschaftlichen Rahmen hinaus die interessierte Öffentlichkeit über neue Ergebnisse der Paarforschung und Möglichkeiten der Verbesserung der Beziehungsqualität zu informieren.
Die im wissenschaftlichen Beirat tätigen Dr. David Scharff und Dr. Jill Savege Scharff vom International Psychotherapeutic Institute in Washington, beraten die Institutsleitung in regelmäßigen Abständen.
Das Institut (IFP) erinnert in Dankbarkeit an Prof. Dr. Michael Lukas Möller, der dem wissenschaftlichen Beirat verbunden war. Sein besonderes Verdienst liegt in der Entwicklung der „Zwiegespräche“, die die paartherapeutische Arbeit nachhaltig geprägt haben und bis heute einen wichtigen Bezugspunkt darstellen.
Ebenso gedenken wir Dr. Judith Wallerstein, San Francisco, die mit ihren wissenschaftlichen Arbeiten zu Paarbeziehungen und Trennungsfolgen das Curriculum des Instituts nachhaltig bereicherte.
Das Institut für Paarforschung und -therapie (IFP) erinnert in Dankbarkeit an Prof. Dr. Michael Lukas Möller, der dem wissenschaftlichen Beirat verbunden war.
Sein besonderes Verdienst liegt in der Entwicklung der „Zwiegespräche“, die die paartherapeutische Arbeit nachhaltig geprägt haben und bis heute einen wichtigen Bezugspunkt darstellen.
Das IFP bewahrt ihm ein ehrendes Andenken.
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