Prüfungsordnung - Weiterbildung in psychoanalytischer Paartherapie -
alte Fassung bis zum 50. Workshop 2021

Allgemeine Voraussetzungen der Zulassung zur Prüfung

Externe Bescheinigungen

Kopie des Abschlusses der zugrundeliegenden psychotherapeutischen Weiterbildung.

Durchführung von mindestens 80 Sitzungen Paartherapie (mindestens drei Fälle). Hierzu müssen mindestens 24 Unterrichtseinheiten (UE) an externer Supervision bescheinigt werden.

Diese Bescheinigungen sind bei der Anmeldung zur Prüfung vorzulegen.

Voraussetzung zur Zulassung

Die Teilnahme an 6 viertägigen Workshops plus mindestens 6 Online-Seminaren von mind. 90 Minuten Dauer innerhalb von drei Jahren beinhaltet 222 Unterrichtseinheiten. Davon bestehen 96 UE aus Theorie, 72 UE aus Selbsterfahrung und 30 UE aus interner Supervision.

Ein schriftlich dokumentiertes und auf einem Workshop vorgetragenes Referat oder eine schriftliche Literaturarbeit

Zwei Fallvorstellungen, die im Rahmen der Workshops supervidiert wurden.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt schriftlich spätestens am Ende des der Prüfung vorangehenden Workshops.

Ablauf

Die Prüfungen finden nach Abschluss der Weiterbildung in gesonderten Prüfungs-gesprächen (gegebenenfalls auch online) statt.

In einem Kolloquiumsgespräch wird eine Paarberatung/-therapie vorgestellt und diskutiert.
Vier Wochen vorher ist dem IFP ein anonymisierter Fallbericht im Umfang von höchstens zehn Seiten einzureichen.

Das Kolloquium dient dem gegenseitigen Austausch über Inhalte und Verlauf der Fortbildung und einer abschließenden Evaluierung.

Das IFP stellt im Anschluss ein qualifiziertes Zertifikat aus.

Diese Prüfungsordnung wird nach Verabschiedung der Neuen Weiterbildung hier entsprechend ergänzt.

Aktuelle Prüfungsordung als PDF-Download